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	<title>Kommentare fuer manage it</title>
	<link>http://manage-it.org</link>
	<description>Die IT und TK in den Unternehmen</description>
	<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 13:25:48 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Von BinnenMajuskeln und Regeltreue von Heinrich Seeger</title>
		<link>http://manage-it.org/2009/09/28/von-binnenmajuskeln-und-regeltreue/#comment-343</link>
		<author>Heinrich Seeger</author>
		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 10:22:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://manage-it.org/2009/09/28/von-binnenmajuskeln-und-regeltreue/#comment-343</guid>
		<description>Voll aus dem Herzen, Kollege. Aber das Schlimme ist: Es interessiert letzten Endes keine Sau; die meisten merken nicht mal den Unterschied - außer dann, wenn ihr eigener Markenname - der natürlich nicht den Rechtschreibregeln entspricht - nach eben diesen Regeln geschrieben wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Voll aus dem Herzen, Kollege. Aber das Schlimme ist: Es interessiert letzten Endes keine Sau; die meisten merken nicht mal den Unterschied - außer dann, wenn ihr eigener Markenname - der natürlich nicht den Rechtschreibregeln entspricht - nach eben diesen Regeln geschrieben wird.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Von BinnenMajuskeln und Regeltreue von Laura Rozic</title>
		<link>http://manage-it.org/2009/09/28/von-binnenmajuskeln-und-regeltreue/#comment-171</link>
		<author>Laura Rozic</author>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 08:16:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://manage-it.org/2009/09/28/von-binnenmajuskeln-und-regeltreue/#comment-171</guid>
		<description>Liebes manage it Magazin, 

Sie schreiben mir aus der Seele. Als Leser wünsche ich mir keine Werbung, sondern neutrale Reflektion. Wer, wenn nicht die Journalisten haben es in der Hand, den korrekten Gebrauch der deutschen Sprache zu steuern. Strenggenommen soll ein Fachmagazin keine Marketingplattform für die Unternehmen sein, hierzu gibt es schließlich Unternehemnsbroschüren/Produktflyern und Homepages. Also ein klares "Nein" zur Werbetrommel und "Ja" bitte halten Sie sich an die Rechtschreibregeln.

Herzlichst. L.Rozic</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebes manage it Magazin, </p>
<p>Sie schreiben mir aus der Seele. Als Leser wünsche ich mir keine Werbung, sondern neutrale Reflektion. Wer, wenn nicht die Journalisten haben es in der Hand, den korrekten Gebrauch der deutschen Sprache zu steuern. Strenggenommen soll ein Fachmagazin keine Marketingplattform für die Unternehmen sein, hierzu gibt es schließlich Unternehemnsbroschüren/Produktflyern und Homepages. Also ein klares &#8220;Nein&#8221; zur Werbetrommel und &#8220;Ja&#8221; bitte halten Sie sich an die Rechtschreibregeln.</p>
<p>Herzlichst. L.Rozic</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu SOA – die Wahrheit von Knight</title>
		<link>http://manage-it.org/2008/02/13/soa-%e2%80%93-die-wahrheit/#comment-164</link>
		<author>Knight</author>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 15:10:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://manage-it.org/2008/02/13/soa-%e2%80%93-die-wahrheit/#comment-164</guid>
		<description>&lt;p&gt;&#60;p&#62;SOA ist tot – oder doch nicht?&#60;br /&#62;&lt;br /&gt;
Anfang des Jahres sorgte Anne Thomas Manes mit ihrem Blog für einiges Aufsehen. »SOA is Dead«, denn SOA, so argumentierte die Analystin der Burton-Group, habe die Erwartungen hinsichtlich Kostenreduzierung, Skalierbarkeit und einem Mehr an Flexibilität nicht erfüllt. Die Unternehmen hätten Millionen investiert, aber statt besser sei die IT teilweise sogar schlechter geworden: mit höheren Kosten, längerer Projektdauer und größerer Anfälligkeit. Neben den Blogtext platzierte Manes einen recht respektlosen Car-toon, auf dem ein »SOASaurus« gerade von einem Meteoriten namens »Economy« erlegt wird: »Catastrophic impact of the economic recession.«&#60;br /&#62;&lt;br /&gt;
Mittlerweile hat sich die Aufregung der IT-Welt über diese Thesen gelegt, der aufgewir-belte Staub ist verweht, die Sicht wieder frei und klar – und nun kann man erkennen: Die Frau hat recht gehabt, SOA ist tatsächlich tot, zumindest als IT-Begriff und als Buzzword sowieso. Man kann das auch in der IT-Praxis feststellen – wer nämlich mit Kunden über größere IT-Projekte spricht, der tut heute gut daran, gar nicht erst von SOA zu reden. Das würde Erwartungen und Hoffnungen, aber auch Bedenken evozieren, die den tat-sächlich zur Debatte stehenden Vorhaben gar nicht angemessen wären.&#60;br /&#62;&lt;br /&gt;
Dabei geht es heute in der Regel nicht um die alles überspannenden Architektur, den großen Wurf, der zumindest alle IT-Probleme mit einem Schlag löst, sondern um konkrete Aufgaben, die den Unternehmen nicht zuletzt aus einer mehr als unerfreulichen Wirt-schaftslage erwachsen sind. Es geht um die Optimierung von Geschäftsprozessen, um die Implementierung von Mashups, um Composite Applications, um PaaS, SaaS oder um Cloud Computing. Für alle diese Technologien sind Services längst eine unverzichtbare Voraussetzung. Mit diesen ganz praktischen Implementierungen des Services-Konzepts wird die IT flexibler, skalierbarer und effizienter, lassen sich Prozesse besser organisieren und damit auch die Kosten reduzieren. Insofern sind Services längst Alltag und deswegen muss sich niemand eine serviceorientierte Architektur über den Kopf stülpen. Man muss nicht (mehr) von SOA reden, wenn man über Cloud Computing sprechen will; und man muss sich nicht über SOA den Kopf zerbrechen, wenn man Services einsetzen will.&#60;br /&#62;&lt;br /&gt;
Zurecht hat sich daher der Focus der IT-Öffentlichkeit weiterbewegt: Es geht nicht um Grundsatzentscheidungen wie »SOA oder nicht SOA«, sondern beispielsweise um Fragen von Governance und Compliance – wer darf wann welchen Service nutzen? – um seman-tische Integration, um die Verbesserung der Interoperabilität von Anwendungen oder um die Verarbeitung von Services in Real-Time von mit Tausenden von Events. Anders aus-gedrückt: »SOA is going business.«&#60;br /&#62;&lt;br /&gt;
M. Knight&#60;/p&#62;&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&lt;p&gt;SOA ist tot – oder doch nicht?&lt;br /&gt;<br />
Anfang des Jahres sorgte Anne Thomas Manes mit ihrem Blog für einiges Aufsehen. »SOA is Dead«, denn SOA, so argumentierte die Analystin der Burton-Group, habe die Erwartungen hinsichtlich Kostenreduzierung, Skalierbarkeit und einem Mehr an Flexibilität nicht erfüllt. Die Unternehmen hätten Millionen investiert, aber statt besser sei die IT teilweise sogar schlechter geworden: mit höheren Kosten, längerer Projektdauer und größerer Anfälligkeit. Neben den Blogtext platzierte Manes einen recht respektlosen Car-toon, auf dem ein »SOASaurus« gerade von einem Meteoriten namens »Economy« erlegt wird: »Catastrophic impact of the economic recession.«&lt;br /&gt;<br />
Mittlerweile hat sich die Aufregung der IT-Welt über diese Thesen gelegt, der aufgewir-belte Staub ist verweht, die Sicht wieder frei und klar – und nun kann man erkennen: Die Frau hat recht gehabt, SOA ist tatsächlich tot, zumindest als IT-Begriff und als Buzzword sowieso. Man kann das auch in der IT-Praxis feststellen – wer nämlich mit Kunden über größere IT-Projekte spricht, der tut heute gut daran, gar nicht erst von SOA zu reden. Das würde Erwartungen und Hoffnungen, aber auch Bedenken evozieren, die den tat-sächlich zur Debatte stehenden Vorhaben gar nicht angemessen wären.&lt;br /&gt;<br />
Dabei geht es heute in der Regel nicht um die alles überspannenden Architektur, den großen Wurf, der zumindest alle IT-Probleme mit einem Schlag löst, sondern um konkrete Aufgaben, die den Unternehmen nicht zuletzt aus einer mehr als unerfreulichen Wirt-schaftslage erwachsen sind. Es geht um die Optimierung von Geschäftsprozessen, um die Implementierung von Mashups, um Composite Applications, um PaaS, SaaS oder um Cloud Computing. Für alle diese Technologien sind Services längst eine unverzichtbare Voraussetzung. Mit diesen ganz praktischen Implementierungen des Services-Konzepts wird die IT flexibler, skalierbarer und effizienter, lassen sich Prozesse besser organisieren und damit auch die Kosten reduzieren. Insofern sind Services längst Alltag und deswegen muss sich niemand eine serviceorientierte Architektur über den Kopf stülpen. Man muss nicht (mehr) von SOA reden, wenn man über Cloud Computing sprechen will; und man muss sich nicht über SOA den Kopf zerbrechen, wenn man Services einsetzen will.&lt;br /&gt;<br />
Zurecht hat sich daher der Focus der IT-Öffentlichkeit weiterbewegt: Es geht nicht um Grundsatzentscheidungen wie »SOA oder nicht SOA«, sondern beispielsweise um Fragen von Governance und Compliance – wer darf wann welchen Service nutzen? – um seman-tische Integration, um die Verbesserung der Interoperabilität von Anwendungen oder um die Verarbeitung von Services in Real-Time von mit Tausenden von Events. Anders aus-gedrückt: »SOA is going business.«&lt;br /&gt;<br />
M. Knight&lt;/p&gt;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu SOA – die Wahrheit von Anonym</title>
		<link>http://manage-it.org/2008/02/13/soa-%e2%80%93-die-wahrheit/#comment-163</link>
		<author>Anonym</author>
		<pubDate>Thu, 28 May 2009 19:06:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://manage-it.org/2008/02/13/soa-%e2%80%93-die-wahrheit/#comment-163</guid>
		<description>&lt;p&gt;Wo kann ich die angesprochenen Artikel finden/lesen?&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wo kann ich die angesprochenen Artikel finden/lesen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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